Risikomanagementsysteme

Klassische Risikoarten wie Qualitätsrisiko, Bedarfsrisiko, Preisrisiko oder rechtliches Risiko werden auch in sozial-caritativen Einrichtungen vermehrt durch ein effektives Risikomanagementsystem (RMS) greifbar gemacht. Mit Hilfe solch eines Systems ist für den Aufsichtrat und die Geschäftsführung jedes rechtzeitig erkannte Risiko eine mögliche Chance, um einer wirtschaftlichen Schieflage des Unternehmens / der Einrichtung frühzeitig entgegenzuwirken. Unter RMS im umfassenden Sinne sind die gesamten Maßnahmen und Systeme zu verstehen, die ein Risikomanagement ermöglichen. Hierzu zählen vor allem das Controlling und Berichtswesen sowie die interne Revision. In einem engeren Sinne umfasst ein RMS (Frühwarnsystem) Systeme zusammen, die ein systematisches Management des Risikoregelkreises ermöglichen und damit die Identifikation von Risiken sicherstellen, die Bewertung der Risiken unterstützen und eine Risikosteuerung ermöglichen.

Mit unserer umfangreichen Erfahrung aus der Prüfung und Beratung von Unternehmen und Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs unterstützen wir Sie bei der Einführung von Risikomanagementsystemen. In Pilotprojekten zur Einführung des beschriebenen Systems beim Caritasverband Ibbenbüren und beim Caritasverband Euskirchen haben wir im Zusammenwirken mit den Diözesancaritasverbänden Münster und Köln erfolgreich gearbeitet.

Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Kfm. Jürgen Groteschulte
Wirtschaftsprüfer / Steuerberater
E-Mail: j.groteschulte@bpgwp.de