


| 05.03.2012 | Berlin | Effektiver Personaleinsatz in stationären Pflegeeinrichtungen - der wirksamste Erfolgsfaktor |
Für den wirtschaftlichen Erfolg als auch für die Leistungsqualität ist der effektive Personaleinsatz von entscheidender Bedeutung. Im Spannungsfeld zwischen Kostenbegrenzung, Qualitätszielen sowie Bewohner- und Mitarbeiterzufriedenheit stellt die Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung eine zentrale Stellschraube für den unternehmerischen Erfolg dar.
Der Dienstplan steuert unmittelbar ca. 70% der laufenden Kosten. Seine Optimierung steht im Mittelpunkt des Seminars. Das Seminar zeigt anhand von Praxisbeispielen methodisches Vorgehen und technische Instrumentarien zur individuellen Entwicklung optimaler Arbeitszeiten und sinnvoller Flexibilisierung auf. Weitere Rahmenbedingungen wie die Erfüllung der gesetzlichen und tariflichen Vorschriften, die betrieblichen Interessen des Arbeitgebers und die Ziele der Arbeitennehmer werden erörtert. Seminarhalte (Auszüge) Chronologische Analyse von Tagesabläufen Erstellung von Rahmendienstplänen - Idealbesetzungen 4-Wochen-Dienstplan als Planungsinstrument mit Indikatorfunktion Personalstruktur, Anforderungen und Möglichkeiten, sinnvoller Einsatz von Teilzeit-, Aushilfs- und ggf. externen Poolkräften Rechtliche Grundlagen und Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit Methodische Vorgehensweise, Knackpunkte der Umsetzung Es werden verschiedene Berechnungstabellen auf der Basis der Tabellenkalkulation Microsoft-Excel vorgestellt, die Ihnen bei der Nachbereitung des Seminars eine wertvolle Hilfe sind. Veranstalter BFS-Service GmbH, Im Mediapark 8, 50670 Köln ZielgruppeDas Seminar ist für Führungskräfte und andere Interessenten gedacht, die neue Lösungsansätze bei der Arbeitszeitgestaltung und Personaleinsatzplanung suchen. Referent(en)Krankenhausbetriebswirt Boris Vering
Dipl.-Pflegemanager (FH) Dirk Appel Diomedes GmbH, Melsungen Kosten300,00 € (netto) Termine05. März 2012
10:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr Anmeldungwww.bfs-service.de | ||
| 20.06.2012 | Haltern am See | Fachtag Altenhilfe "Betriebsvergleich & Personalsteuerung" |
Situation
Die Zukunft wird Altenhilfeeinrichtungen gehören, die es verstehen, sich mit einem attraktiven bedarfs- und leistungsorientierten Angebot zu positionieren. Die Herausforderung besteht darin, sich im permanenten Wettbewerb um Wirtschaftlichkeit, Qualität, Kunden und Mitarbeitern zu behaupten. Um negative Betriebsergebnisse – etwa durch Belegungsrückgang – zu vermeiden, gilt es, den Qualitätswettbewerb, der sich durch die Pflegetransparenzvereinbarungen noch verschärft hat, zu gestal-ten und zeitgleich die Kostenbelastungen zu bewältigen. Durch die weitreichenden demographischen Veränderungen muss dem bereits heute existierenden Pflegefachkräftemangel gestaltend entgegen gewirkt werden. Im Bereich der Dienstleistung am Menschen bildet das Personal die wichtigste Steuerungsgröße und der effektive Personaleinsatz entfaltet die größte Wirkung. Inhalte & Kernbotschaften Allen Altenhilfeeinrichtungen stellen sich die gleichen Problemfelder, es zeigen sich aber unterschiedliche Ergebnisse. Im Rahmen des Betriebsvergleich lässt sich ermitteln: Was können wir von den Besten lernen? Um den Herausforderungen der aktuellen Rahmenbedingungen zu begegnen, bedarf es einer Optimierung des Personalmanagements. Im Rahmen der effektiven Personalsteuerung werden Möglichkeiten aufgezeigt, die zukünftige Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung sowohl am konkreten Bedarf der Bewohner als auch an den refinanzierten Personalkosten auszurichten und zu optimieren. Instrumente und Methoden um das Spannungsfeld zwischen Finanzierung, Qualität (Bedarfe der Bewohner) und der Zufriedenheit der Mitarbeitenden aufzulösen, werden aufgezeigt Entwicklung und Implementierung einer flexiblen und praxisorientierten Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung: 1. Praktische Instrumentarien aus der Betriebswirtschaft kombiniert mit Methoden aus der Organisationsentwicklung werden an praktischen Beispielen dargestellt. 2. Mit der Wahrnehmung der Potentiale der Mitarbeitenden und dem anerkennen den Einsatz im Arbeitsalltag lässt sich partizipativ Entwicklung gestalten. Die betriebswirtschaftliche schwarze Zahl und eine gute Qualität sind kein Widerspruch, wenn die Potentiale der Mitarbeitenden genutzt werden. Die Mitarbeitenden auf Augenhöhe einzubinden, be-deutet auch, berufsgruppen- und hierarchieübergreifend zu arbeiten. Programm 09:30 Uhr Anreise, Stehkaffee und Austausch 10:00 Uhr Begrüßung und Einführung 10:10 Uhr Betriebsvergleich - BPG-Altenheimbetriebsvergleich - Benchmark aus Sicht der Aufsicht Dialogzeit Fragen und Austausch 11:00 Uhr Kaffeepause 11:15 Uhr Effektive Personalsteuerung Dialogzeit Fragen und Austausch 13:00 Uhr Zusammenfassung und Schlusswort danach Mittagessen Veranstaltungsort Heimvolkshochschule Gottfried-Könzgen Annaberg 40 45721 Haltern am See Referent(en)Klaus Schoch
Rechtsanwalt Diözesancaritasverband Münster Dipl.-Kfm. Andreas Kamp Geschäftsführer BPG Unternehmensberatung Krankenhausbetriebswirt (VKD) Boris Vering Leiter Geschäftsbereich Personal Dipl.-Kfm. Reinhold Jucks Wirtschaftsprüfer / Steuerberater Dipl.-Kfm. Ulrich Schulze Bischöfliches Generalvikariat Münster Kosten50,00 Euro inkl. Mittagsimbiss Termine20. Juni 2012
09:30 bis 13:30 Uhr | ||
| 06.09.2012 | Köln | Effektiver Personaleinsatz in stationären Pflegeeinrichtungen - der wirksamste Erfolgsfaktor |
Für den wirtschaftlichen Erfolg als auch für die Leistungsqualität ist der effektive Personaleinsatz von entscheidender Bedeutung. Im Spannungsfeld zwischen Kostenbegrenzung, Qualitätszielen sowie Bewohner- und Mitarbeiterzufriedenheit stellt die Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung eine zentrale Stellschraube für den unternehmerischen Erfolg dar.
Der Dienstplan steuert unmittelbar ca. 70% der laufenden Kosten. Seine Optimierung steht im Mittelpunkt des Seminars. Das Seminar zeigt anhand von Praxisbeispielen methodisches Vorgehen und technische Instrumentarien zur individuellen Entwicklung optimaler Arbeitszeiten und sinnvoller Flexibilisierung auf. Weitere Rahmenbedingungen wie die Erfüllung der gesetzlichen und tariflichen Vorschriften, die betrieblichen Interessen des Arbeitgebers und die Ziele der Arbeitennehmer werden erörtert. Seminarhalte (Auszüge) Chronologische Analyse von Tagesabläufen Erstellung von Rahmendienstplänen – Idealbesetzungen 4-Wochen-Dienstplan als Planungsinstrument mit Indikatorfunktion Personalstruktur, Anforderungen und Möglichkeiten, sinnvoller Einsatz von Teilzeit-, Aushilfs- und ggf. externen Poolkräften Rechtliche Grundlagen und Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitszeit Methodische Vorgehensweise, Knackpunkte der Umsetzung Es werden verschiedene Berechnungstabellen auf der Basis der Tabellenkalkulation Microsoft-Excel vorgestellt, die Ihnen bei der Nachbereitung des Seminars eine wertvolle Hilfe sind. Veranstalter BFS-Service GmbH, Im Mediapark 8, 50670 Köln ZielgruppeDas Seminar ist für Führungskräfte und andere Interessenten gedacht, die neue Lösungsansätze bei der Arbeitszeitgestaltung und Personaleinsatzplanung suchen. Referent(en)Krankenhausbetriebswirt (VKD) Boris Vering
Dipl.-Pflegemanager (FH) Dirk Appel Diomedes GmbH, Melsungen Kosten300,00 € (netto) Termine06. September 2012
10:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr Anmeldungwww.bfs-service.de | ||
| 24.09.2012 | Köln-Hohenlind | Finanz- und Personalcontrolling - Zentrales Finanzcontrolling & Dezentrale Steuerungsinstrumente in der stationären Altenpflege |
Zielsetzung & Wirkung
Ein Schwerpunkt im Controlling bilden die finanzgetriebenen Ergebnisse, die auf das Finanz- und Rechnungswesen aufbauen. Hier werden u. a. der Aufbau einer schlanken Kosten- und Leistungsrechnung mit Beipsielen für Konten- und Kostenstellenbildung aufgezeigt. In der Dienstleistung entscheiden maßgeblich die Personalaufwendungen über den wirschaftlichen Erfolg. Für viele Einrichtungen din der staionären Altenhilfe ist die Steuerung des Leistungs- und damit des Personaleinsatzes aber nach wie vor eine betriebliche Herausforderung mit der größten Wirkung. Die Orientierung des Personaleinsatzes am finanzierten Budget und dem fachlichen Pflege-/Leistungsbedarf im Rahmen eines abgestimmten Rahmendienstplanes stößt in der Praxis auf tradierte Einsatzmodelle, individuell gestaltete Planungsinstrumente (Papier, Excel bis Dienstplan-Software), unklare Rollen im Personalcontrolling sowie schwierige Dialoge von Geschäftsfeldleitungen mit Haus- und Pflegedienstleitungen. Das Seminar zeigt praxisbewährte organisatorische und methodische Lösungen sowie die Ansätze zur IT-gestützten Umsetzung - von der zentralen Leistungsrechnung über den Einsatz von Kennzahlensystemen bis zur operativen Personaleinsatzsteuerung vor Ort - auf. Inhalte Für aktuelle Herausforderungen werden Organisation, fachliches Spezialwissen und Instrumentarien anhand praktischer Beispiele aufgezeigt: I. Gestaltung eines zentralen finanzgetriebenen Controllings Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnungen und Wirtschaftsplanung. Zentrales Berichtswesen als Standard aus der Kosten- und Leistungsrechnung mit Chef- und Kostenstellenberichten Monatlich abgegrenzte und belastbare kaufmännische Sicht für die Leitungsebenen. II. Gestaltung eines dezentralen leistungsgetriebenen Controlling Quantitative und qualitative Leistungs- und Personalplanung Operative Personaleinsatzplanung und –steuerung in Orientierung an der Pflege/Betreuungsfachlichkeit, den Leistungsprozessen, dem Pflege-/Betreuungsbedarf sowie den finanzierten Personalkapazitäten. Veranstalter Caritas-Akademie Köln-Hohenlind, Werthmannstr. 1a, 50935 Köln-Hohenlind ZielgruppeEinrichtungsleitungen, Pflegedienst- und Wohnbereichsleitungen der stationären Altenpflege und Behindertenhilfe. Referent(en)Krankenhausbetriebswirt Boris Vering
Dipl.-Bw. (BA) Peter Faiß Kosten260,00 € Termine24. September 2012
09:30 Uhr bis 17:00 Uhr Anmeldungwww.caritas-akademie-koeln.de | ||
| 04.10.2012 | Münster | Rechnungslegung von Pflegeeinrichtungen |
Die Situation
Die Marktentwicklung führt schon seit Jahren aufgrund der deutlichen Zunahme privater Anbieter zu einem Konzentrationsprozess. Dies wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Weiterhin wirken sich auch die gesetzlichen Veränderungen der Pflegereform, insbesondere durch das Pflegeweiterentwicklungsgesetz, auf die tägliche Arbeit der Pflegeeinrichtungen aus. Durch die Umsetzung des BilMoG haben sich auch für Einrichtungen der Altenhilfe umfassende Veränderungen der bisher geltenden handelsrechtlichen Bilanzierungsregeln ergeben. Gleichzeitig hat sich das Preis-Leistungsbewusstsein der Kunden bei hoher Qualitätserwartung geschärft. Ein zusätzliches Problem in der Kundenbetreuung ist neben einem häufigeren Bewohnerwechsel die Zusammenarbeit mit den Kostenträgern und Angehörigen im Rahmen des Debitorenmanagements. Eine Pflegeeinrichtung muss in der heutigen Zeit sehr viel flexibler auf Veränderungen reagieren. Veränderungen im Auslastungsgrad oder der Bewohnerstruktur haben über den Pflegesatz direkte Konsequenzen für die Personalschlüsselung und somit entsprechende Auswirkungen auf das Jahresergebnis. Der Jahresabschluss wird heute von vielen Adressaten als wichtiges Kriterium zur Bewertung der Pflegeeinrichtung gewählt. Banken vergeben ihre Kredite nach den Basel II Richtlinien, staatliche Institutionen fordern Jahresabschlüsse zur Genehmigung verschiedener Aktivitäten und die Kontrollgremien der Pflegeeinrichtung wie Kuratorien, Gesellschafter, Kirchenvorstand etc. sehen den Abschluss zunehmend kritisch. Die Pflicht zur Veröffentlichung des Jahresabschlusses und des Lageberichts von Pflegeeinrichtungen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft führt weiterhin zu einer Öffnung des Jahresabschlusses auf der Ebene der Mitbewerber etc. Eine ordnungsgemäße Rechnungslegung vermittelt ein zutreffendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Pflegeeinrichtung und ist neben der Kosten- und Leistungsrechnung, Personalbedarfsplanung etc. ein wichtiges Steuerungsmittel bei der erfolgreichen Führung einer Pflegeeinrichtung. Ihre Problemstellung Die Führung bzw. die Verwaltung einer Pflegeeinrichtung erfordert ein umfassendes Wissen, im Einzelnen besondere Kenntnisse der Pflegebuchführungsverordnung (PBV). Sie wollen die Grundlagen der Rechnungslegung in Pflegeeinrichtungen erwerben, um ein Verständnis in Bezug auf die Besonderheiten bei der PBV zu bekommen. Sie wollen zusätzlich Antworten auf aktuelle oder offene Fragestellungen und ihre Auswirkungen auf die Bilanzierung und den Jahresabschluss erhalten. Sie erwarten weiterhin ein Seminar, das sich auf die Praxis bezieht und auch individuelle Problemstellungen berücksichtigt. Seminarinhalte Grundlagen der Buchführung und Bilanzierung nach HGB und PBV Ausgewählte Einzelvorschriften zum Jahresabschluss nach HGB und PBV Anlagevermögen Forderungen aus Leistungen Eigenkapital Sonderposten Rückstellungen Umsatzerlöse Personalaufwendungen Anhang und Lagebericht Offenlegung des Jahresabschlusses Finanzierung von Pflegeeinrichtungen Analyse von Jahresabschlüssen – Strukturbilanzen und Erfolgsspaltung Hinweise
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl unserer Veranstaltungen begrenzt ist. Ihre Anmeldung gilt als angenommen, sobald Sie durch uns schriftlich bestätigt worden ist. Referent(en)Dipl.-Kfm. Reinhold Jucks
Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Dipl.-Bw. (FH) Sven Homm Kosten150,00 € zzgl. Umsatzsteuer inkl. Getränke/Imbiss und Seminarunterlagen Termine04. Oktober 2012 in Münster
09:30 Uhr bis 13:00 Uhr | ||
| 20.11.2012 | Münster | Rechtliche Möglichkeiten der Personalanpassung und Flexibilisierung von Arbeitsverhältnissen in katholischen Einrichtungen |
Die Situation
Altenhilfe- und Pflegeeinrichtungen benötigen für den kostendeckenden Betrieb einen Belegungsgrad von 98 %. Vermehrter Wettbewerb hat in der jüngeren Vergangenheit dazu geführt, dass Altenhilfe- und Pflegeeinrichtungen mit einer verringerten Belegung zu kämpfen haben. Der Anteil der Personalkosten an den Gesamtkosten liegt bei über 70%. In Zeiten der Krise gewinnen die arbeitsrechtliche Umstrukturierung und die Flexibilisierung von Arbeitsverhältnissen erheblich an Bedeutung. Im Rahmen des halbtägigen Seminars werden einige arbeitsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten der Flexibilisierung von Arbeitsverhältnissen und der Personalanpassung für katholische Träger dargestellt. Es werden die Besonderheiten des kirchlichen Arbeitsrechts berücksichtigt. Es erfolgt eine Einführung in den Umfang der Mitbestimmung Ihrer Mitarbeitervertretung. Schwerpunkt des Seminars ist die Vermittlung arbeitsrechtlicher Handlungsmöglichkeiten bei einem bestehenden Personalüberhang in einer Altenhilfe- oder Pflegeeinrichtung. Die katholischen Einrichtungen stehen vor der Frage, wie sie in bestehenden und künftigen Arbeitsverhältnissen den Anpassungsprozess von Arbeitskraft und erforderlicher Arbeitsleistung gestalten können. Während des Seminars haben Sie die Möglichkeit, Ihre Einrichtung betreffende Fragen zu stellen. Kleingruppen von max. 20 Teilnehmern garantieren eine angenehme Atmosphäre und eine individuelle Behandlung konkreter Problemstellungen. Es werden umfangreiche Seminarunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Referenten stehen auch nach dem Seminar für Fragen zur Verfügung. Seminarinhalte Vorgehen nach § 11 AK Ordnung Befristung von Arbeitsbedingungen Versetzung und Umsetzung von Arbeitnehmern Änderungsvereinbarungen und betriebsbedingte Änderungskündigungen Betriebsbedingte Kündigungen Mitbestimmungsrechte der MAV Kapazitätsorientierte variable Arbeitszeit (KAPOVAZ) bzw. Abrufbarkeit nach dem TzBfG aktuelle Rechtsprechung der Jahre 2010 und 2011 zum Arbeitsrecht Hinweise
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl unserer Veranstaltungen begrenzt ist. Ihre Anmeldung gilt als angenommen, sobald Sie durch uns schriftlich bestätigt worden ist. Referent(en)Golo Busch
Rechtsanwalt/Fachanwalt für Arbeitsrecht Kosten150,00 € zzgl. Umsatzsteuer inkl. Getränke/Imbiss und Seminarunterlagen Termine20. November 2012
10:00 Uhr bis 13:15 Uhr | ||