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Unser Angebot für Krankenhäuser

Publikationen - Krankenhäuser

2017

Rezension zum Buch "Arbeitnehmerüberlassung und Personalgestellung im Krankenhaus - ein Leitfaden zum neuen AÜG" von Dr. jur. Friederike Meurer und Tilo Kurz
Das bei der Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH erschienene Buch verhilft dem Leser sich einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten und die steuerlichen Aspekte des Drittpersonaleinsatzes zu verschaffen, wobei es die mit der 11. Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes einhergehenden gesetzlichen Änderungen berücksichtigt.
Psych-Personalnachweis-Vereinbarung: Nachweis nach § 18 Abs. 2 und 3 der Bundespflegesatzverordnung (BPflV)
Vor- und Nachteile von Asset Deal und Share Deal
Beim Verkauf oder beim Kauf eines Unternehmens sollte man die Begrifflichkeiten Asset Deal und Share Deal kennen. Frau Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht Sylvia Köchling schildert in der Zeitschrift CAREkonkret, Ausgabe 23/2017 vom 9. Juni 2017 die Unterschiede sowie die Vor- und Nachteile.

2016

GEPA NRW bringt gravierende Veränderung in der Investitionskostenfinanzierung von stationären Altenhilfeeinrichtungen in NRW - GEPA NRW-Sonderausgabe der Medsorg
In der GEPA NRW- Sonderausgabe des Medsorg werden die wesentlichen Veränderung der Investitionskostenfinanzierung nach Umsetzung der APG DVO dargestellt.
Die Gewinnermittlung des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs von gemeinnützigen Körperschaften unter Berücksichtigung der aktuellen BFH-Rechtsprechung
Die Finanzverwaltung ließ bislang in einigen Fällen lediglich einen Ansatz der Einzelkosten zu, die durch den steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb direkt veranlasst sind. Durch eine neue Rechtsprechung des BFH ist nunmehr jedoch auch ein Ansatz der Gemeinkosten möglich, was in diesen Fällen zu einem geringeren Gewinn im steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb führt.
Rechte/Pflichten und Tätigkeit von Aufsichtsgremien - ein Leitfaden
Zur Unterstützung der Arbeit von Aufsichtsgremien haben wir Beiträge aus Theorie und Praxis zusammengestellt, die Sie interessieren werden - unser Leitfaden steht hier für Sie zum Downloaden bereit.
Virtuelle Konten in der Rechnungslegung von Altenhilfeeinrichtungen
Die Einführung des GEPA NRW mit der zugehörigen Durchführungsverordnung hat Auswirkungen auf das Rechnungswesen. Wegen der strengen Zweckbindung der Refinanzierungsmittel müssen ‘‘virtuelle Konten‘‘ eingerichtet werden. In unserem Fachbeitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie vorgehen sollten.
Geschäftsführung mit unbeschränkter Haftung
Die Haftungsrisiken des GmbH-Geschäftsführers sind größer als oft bekannt. Denn haftungsbeschränkt ist nur die Gesellschaft, nicht der Geschäftsführer. Verletzt er seine Sorgfaltspflichten, haftet er mit seinem gesamten Privatvermögen für entstandene Schäden. Karsten Schulte, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht/Steuerberater, SOZIALwirtschaft 2/2016
Steuerliche Folgen von Kooperationen im Krankenhaus
Frau Rechtsanwältin/Steuerberaterin Simone Scheffer und Herr Dipl.-Betriebswirt Matthias Kock stellen die steuerrechtlichen Folgen von Kooperationen im Krankenhausbereich dar, die oftmals ungeahnt eingegangen werden.

2015

Umsatzsteuerbefreiung für Privatkliniken
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 23. Oktober 2014 (Az: V R 20/14) einer Privatklinik die Umsatzsteuerbefreiung zugesprochen, obwohl die Privatklinik die Befreiungsvoraussetzungen des nationalen Umsatzsteuerrechts nicht erfüllt. Die Urteilsbesprechung von Frau Rechtsanwältin Köchling ist in der Zeitschrift ONKOLOGIE heute, Heft 5/2015, Seite 57, erschienen.
Wenn Unternehmen in der Krise den Antrag nach § 11 AK-O stellen
In Einrichtungen, die einen Antrag nach §11 der Ordnung der Arbeitsrechtlichen Kommission (AK-O) stellen, verbreiten sich schnell Unruhe und Unsicherheiten in der Mitarbeiterschaft. So kann ein Teufelskreis aus Motivationsverlust und verminderter Leistungsbereitschaft entstehen, was die wirtschaftliche Lage der Einrichtung weiter verschärft.
Umsatzsteuerbefreiung für Privatkliniken
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 23. Oktober 2014 (Az: V R 20/14) einer Privatklinik die Umsatzsteuerbefreiung zugesprochen, obwohl die Privatklinik die Befreiungsvoraussetzungen des nationalen Umsatzsteuerrechts nicht erfüllt. Die Urteilsbesprechung von Frau Rechtsanwältin Köchling ist in der KU, Heft 6/2015, Seite 60 erschienen (www.ku-gesundheitsmanagement.de).

2014

Die letzte Instanz
Bei der Entscheidung, ob die Einsicht in die Krankenakte eines verstorbenen Patienten zulässig ist, stehen sich zwei Rechtspositionen gegenüber: das Recht der Angehörigen und Erben auf Akteneinsicht einerseits und die Verschwiegenheitspflicht des Arztes andererseits. Darüber hinaus ist das postmortale Persönlichkeitsrecht des Verstorbenen zu beachten.
Aufsichtsgremien im Fokus
In Krankenhäusern stellt das Aufsichtsgremium die wichtigste Kontrollinstanz der Geschäftsführung dar. Aber arbeiten Aufsichtsräte der Gesundheitsbranche professionell?
Bilanz ziehen, Erlösbudgets für Folgejahre anpassen
Krankenhäuser und Krankenkassen sollen jährlich prospektiv ein Erlösbudget für das folgende Kalenderjahr vereinbaren. Tatsächlich erbrachte Behandlungsleistungen und Rechnungskorrekturen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung zwingen Krankenhäuser zu regelmäßigen Anpassungen der Erlösausgleiche für noch offene Jahre. Detlef Vinke, f&w 2/2014.
Neue Regeln zur Prüfung von Krankenhausabrechnungen
Nach dem neuen § 17c Abs. 4b Satz 3 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) müssen Krankenhäuser bei Streitwerten bis 2000 Euro einen Schlichtungsausschuss (auf Landesebene) anrufen, bevor sie ihre nach Durchführung eines MDK-Prüfverfahrens streitig gebliebene Vergütungsforderung vor dem Sozialgericht beitreiben können. Der Schlichtungsausschuss war bisher nur für Streitigkeiten nach einer durchgeführen Stichprobenprüfung nach § 17c KHG zuständig. Sylvia Köchling, Rechtsanwältin/Fachanwältin für Medizinrecht, KU Gesundheitsmanagement 1/2014, Seite 56.
Der Aufsichtsrat im Krankenhaus – Basiswissen und Leitlinien für die strategische Weiterentwicklung
Wir stellen Ihnen aktuelles Basiswissen zur Verfügung und geben Ihnen darüber hinaus Hinweise und Anregungen, die bei der strategischen Weiterentwicklung des Krankenhauses hilfreich sein können. Aufsichtsräten in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern geben wir einen Überblick uber die Einführung der sog. Psychiatrieentgelte.
Zukunftsfähigkeit von katholischen Krankenhäusern - Ein Leitfaden für Aufsichtsräte
In erster Linie richtet sich unser Leitfaden an Aufsichtsräte in katholischen Krankenhäusern. Diesen Personen wollen wir mit praxisorientierten Informationen eine Hilfe geben, damit sie ihre anspruchsvolle Tätigkeit in den Gremien qualifiziert ausüben können. Gerade für ehrenamtlich tätige Personen erscheint es uns wichtig zu sein, mit der hier vorliegenden komprimierten Zusammenfassung von wichtigen Themen des Krankenhausgeschäfts einen Überblick geben zu können.

2013

Im Blickpunkt: Bonusregelungen in Chefarztverträgen
Ob die jeweilige Zielvereinbarung berufsrechtswidrig ist oder nicht, ist immer eine Einzelfallentscheidung
Krankenhäuser können ihre Rechnungen innerhalb von vier Jahren korrigieren
Mit Urteilen vom 22. November 2012 und 13. November 2012 hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden, dass ein Krankenhaus grundsätzlich innerhalb von vier Jahren seine Schlussrechnung korrigieren und bei der ersten Rechnungsstellung vergessene Nebendiagnosen nachberechnen kann.
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