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Erfahrung schafft Vertrauen

Fachpublikationen

In diesem Bereich stellen wir Ihnen eine Auflistung von verschiedenen kostenlosen Publikationen der BPG-Gruppe zur Verfügung.

Dabei handelt es sich um von Mitarbeitern der BPG Unternehmensgruppe verfasste Artikel für Fachzeitschriften und andere Veröffentlichungen aus allen Leistungsbereichen der BPG (Wirtschaftsprüfung, prüfungsnahe Beratung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Unternehmensberatung).

Besonders hervorheben wollen wir unsere Leitfäden, die wir regelmäßig zu aktuellen Themen veröffentlichen. Es handelt sich um umfangreiche Publikationen, in denen wir ein bestimmtes Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und unter Mitwirkung verschiedener Autoren beleuchten. Beispielhaft benennen wir an dieser Stelle unseren Leitfaden für Verantwortliche von Behindertenhilfeeinrichtungen zum Thema Inklusion. Wir haben das anspruchsvolle Thema durch unterschiedliche Beiträge aus Theorie und Praxis bearbeitet. Sie finden Beiträge zum rechtlichen Rahmen (UN-Behindertenrechtskonvention) aber auch praxisbezogene Beiträge aus den Einrichtungen der Behindertenhilfe, die ihren Umgang mit dem Thema darstellen.

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2017

Vor- und Nachteile von Asset Deal und Share Deal
Beim Verkauf oder beim Kauf eines Unternehmens sollte man die Begrifflichkeiten Asset Deal und Share Deal kennen. Frau Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht Sylvia Köchling schildert in der Zeitschrift CAREkonkret, Ausgabe 23/2017 vom 9. Juni 2017 die Unterschiede sowie die Vor- und Nachteile.
Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes: Wie lange Sie Leiharbeiter beschäftigen dürfen
Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz ist zum 1. April 2017 reformiert worden. Welche Änderungen diese Reform für den Drittpersonaleinsatz u.a. in Pflegeeinrichtungen nach sich zieht, schildert Rechtsanwältin Lisowski kurz und prägnant in ihrem in der Zeitschrift CAREkonkret Ausgabe 22/17 erschienenen Fachartikel.
Großküchen wirtschaften nachhaltig
Die IN VIA Akademie Paderborn, für die Herr Kamp als Interim-Geschäftsführer tätig ist, hat konkrete Ansätze entwickelt, um Verantwortung für Natur und Schöpfung im Bereich Großhaushalt anzusteuern. Hierzu bereichet die neue caritas in ihrer Ausgabe 9/2017 von dem Projekt "Ökologische Hauswirtschaft in der Gemeinschaftsverpflegung" der IN VIA Akademie Paderborn.
Urteil: Erbschaft an das Heim wird doppelt besteuert
Erbt ein Heim von einem Bewohner, muss es darauf nicht nur Erbschaftssteuer, sondern zusätzlich auch Körperschaftssteuer zahlen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden. Dies gilt jedoch nur für private Einrichtungen
Wann zählt die Erbschaft steuerlich als Betriebseinnahme?
Die für den betrieb einer gewerblich tätigen Pflegeheim-GmbH bestimmte Erbschaft unterliegt nicht nur der Erbschaftsteuer, sondern als Betriebseinnahme auch der Körperschaftsteuer. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.

2016

GEPA NRW bringt gravierende Veränderung in der Investitionskostenfinanzierung von stationären Altenhilfeeinrichtungen in NRW - GEPA NRW-Sonderausgabe der Medsorg
In der GEPA NRW- Sonderausgabe des Medsorg werden die wesentlichen Veränderung der Investitionskostenfinanzierung nach Umsetzung der APG DVO dargestellt.
Virtuelle Konten – was die Vorgaben der APG DVO bewirken
Die Umsetzung GEPA NRW für Investitionskostenbescheide wird verschoben und das Rechnungswesen muss an die neuen Anforderungen nach der Durchführungsverordnung zum Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen (APG DVO NRW) angepasst werden.
Die Gewinnermittlung des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs von gemeinnützigen Körperschaften unter Berücksichtigung der aktuellen BFH-Rechtsprechung
Die Finanzverwaltung ließ bislang in einigen Fällen lediglich einen Ansatz der Einzelkosten zu, die durch den steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb direkt veranlasst sind. Durch eine neue Rechtsprechung des BFH ist nunmehr jedoch auch ein Ansatz der Gemeinkosten möglich, was in diesen Fällen zu einem geringeren Gewinn im steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb führt.
Ziel verfehlt - zum Entwurf des Bundesteilhabegesetzes
Der lang erwartete Entwurf zum Bundesteilhabegesetz ist da. Die Träger müssen sich auf große Veränderungen einstellen. Ein Überblick.
Virtuelle Konten in den Altenhilfeeinrichtungen in NRW
Die (neue) strenge Zweckbindung der Refinanzierungsmittel wird mit der Verordnung zur Ausführung des Alten- und Pflegegesetzes NRW (APD DVO NRW) geregelt. Nicht verbrauchte Mittel sind auf "virtuellen Konten" darzustellen.
Pflege-Buchführungsverordnung wird erneut geändert
Die Änderung der PBV durch das BilRUG führt zu einer Definition der "Umsatzerlöse" mit (negativer) Auswirkung auf die Größenklasse des Unternehmens. Die erneute Änderung löst dieses Problem.
Rechte/Pflichten und Tätigkeit von Aufsichtsgremien - ein Leitfaden
Zur Unterstützung der Arbeit von Aufsichtsgremien haben wir Beiträge aus Theorie und Praxis zusammengestellt, die Sie interessieren werden - unser Leitfaden steht hier für Sie zum Downloaden bereit.
Virtuelle Konten in der Rechnungslegung von Altenhilfeeinrichtungen
Die Einführung des GEPA NRW mit der zugehörigen Durchführungsverordnung hat Auswirkungen auf das Rechnungswesen. Wegen der strengen Zweckbindung der Refinanzierungsmittel müssen ‘‘virtuelle Konten‘‘ eingerichtet werden. In unserem Fachbeitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie vorgehen sollten.
Mit Kennzahlen arbeiten
Das Controlling hat durch die Veränderungen der Rahmenbedingungen in der Sozialwirtschaft immer mehr an Bedeutung gewonnen. Zu diesem Zweck informiert Sie die BPG informiert in dem Artikel der Zeitschrift Wohlfahrt Intern über die Wichtigkeit eines modernen Controllings.
Pflege-Buchführungsverordnung wird erneut geändert
Im externen Rechnungswesen von Pflegeeinrichtungen gibt es Anpassungsbedarf. Der Grund ist eine Änderung der Pflege-Buchführungsverordnung. Lesen Sie hier was dabei alles zu beachten ist.
Ref.entwurf BTHG
Auf Basis der UN-Behindertenrechtskonvention hat die Bundesregierung das System der Eingliederungshilfe weiterentwickelt zu einem modernen Teilhaberrecht. Seit dem 26. April 2016 liegt jetzt der Referentenentwurf des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) vor, den Sie hier herunterladen können.
Mitarbeiter fair entlohnen: Gehaltsmanagement in der Altenhilfe
Tarifverhandlungen führen zu regelmäßigen Lohnsteigerungen - Aber reichen diese aus? Abseits des Tarifs besteht Handlungsspielraum und -notwendigkeit. Dipl. Kaufmann/Geschäftsführer Andreas Kamp war Referent des ALTENPFLEGE - Zukunftstags in Hannover und informiert Sie, wie gute Arbeit fair entlohnt werden kann.
Geschäftsführung mit unbeschränkter Haftung
Die Haftungsrisiken des GmbH-Geschäftsführers sind größer als oft bekannt. Denn haftungsbeschränkt ist nur die Gesellschaft, nicht der Geschäftsführer. Verletzt er seine Sorgfaltspflichten, haftet er mit seinem gesamten Privatvermögen für entstandene Schäden. Karsten Schulte, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht/Steuerberater, SOZIALwirtschaft 2/2016
Steuerliche Folgen von Kooperationen im Krankenhaus
Frau Rechtsanwältin/Steuerberaterin Simone Scheffer und Herr Dipl.-Betriebswirt Matthias Kock stellen die steuerrechtlichen Folgen von Kooperationen im Krankenhausbereich dar, die oftmals ungeahnt eingegangen werden.
GEPA NRW: Wie Sie nach Zugang eines Investitionskostenbescheides vorgehen
Frau Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht Sylvia Köchling gibt in diesem Artikel (erschienen in der Zeitschrift Altenheim, Ausgabe 1/2016, S. 40 f.) hilfreiche Tipps, wie Altenhilfeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen vorgehen sollen, wenn Sie mit der Höhe der anerkannten Investitionsaufwendungen nicht einverstanden sind.
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