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Unser Angebot für Öffentlich-Rechtliche Unternehmen

Publikationen - Öffentlich-Rechtliche Unternehmen

2017

Vor- und Nachteile von Asset Deal und Share Deal
Beim Verkauf oder beim Kauf eines Unternehmens sollte man die Begrifflichkeiten Asset Deal und Share Deal kennen. Frau Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht Sylvia Köchling schildert in der Zeitschrift CAREkonkret, Ausgabe 23/2017 vom 9. Juni 2017 die Unterschiede sowie die Vor- und Nachteile.
Wann zählt die Erbschaft steuerlich als Betriebseinnahme?
Die für den betrieb einer gewerblich tätigen Pflegeheim-GmbH bestimmte Erbschaft unterliegt nicht nur der Erbschaftsteuer, sondern als Betriebseinnahme auch der Körperschaftsteuer. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.

2016

Die Gewinnermittlung des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs von gemeinnützigen Körperschaften unter Berücksichtigung der aktuellen BFH-Rechtsprechung
Die Finanzverwaltung ließ bislang in einigen Fällen lediglich einen Ansatz der Einzelkosten zu, die durch den steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb direkt veranlasst sind. Durch eine neue Rechtsprechung des BFH ist nunmehr jedoch auch ein Ansatz der Gemeinkosten möglich, was in diesen Fällen zu einem geringeren Gewinn im steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb führt.
Ziel verfehlt - zum Entwurf des Bundesteilhabegesetzes
Der lang erwartete Entwurf zum Bundesteilhabegesetz ist da. Die Träger müssen sich auf große Veränderungen einstellen. Ein Überblick.
Virtuelle Konten in den Altenhilfeeinrichtungen in NRW
Die (neue) strenge Zweckbindung der Refinanzierungsmittel wird mit der Verordnung zur Ausführung des Alten- und Pflegegesetzes NRW (APD DVO NRW) geregelt. Nicht verbrauchte Mittel sind auf "virtuellen Konten" darzustellen.
Pflege-Buchführungsverordnung wird erneut geändert
Die Änderung der PBV durch das BilRUG führt zu einer Definition der "Umsatzerlöse" mit (negativer) Auswirkung auf die Größenklasse des Unternehmens. Die erneute Änderung löst dieses Problem.
Rechte/Pflichten und Tätigkeit von Aufsichtsgremien - ein Leitfaden
Zur Unterstützung der Arbeit von Aufsichtsgremien haben wir Beiträge aus Theorie und Praxis zusammengestellt, die Sie interessieren werden - unser Leitfaden steht hier für Sie zum Downloaden bereit.
Geschäftsführung mit unbeschränkter Haftung
Die Haftungsrisiken des GmbH-Geschäftsführers sind größer als oft bekannt. Denn haftungsbeschränkt ist nur die Gesellschaft, nicht der Geschäftsführer. Verletzt er seine Sorgfaltspflichten, haftet er mit seinem gesamten Privatvermögen für entstandene Schäden. Karsten Schulte, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht/Steuerberater, SOZIALwirtschaft 2/2016

2015

Haftung lieber absichern
Die persönliche Haftung von Stiftungsvorständen gewinnt aufgrund aktueller Urteile an Bedeutung. Rechtsanwalt/Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Christian Staiber zeigt Ihnen Konzepte zur Haftungsreduzierung auf.
Das GEPA-Loch
Die neuen Regeln für die Investitionskostenfinanzierung in Nordrhein-Westfalen haben für Pflegeheime tiefgreifende Folgen. Ab 2016 drohen massive Erlöseinbrüche. Andreas Kamp/Stephanie Schroer/Christian Stienhans, Wohlfahrt intern 6/2015
Gute Arbeit gerecht entlohnen
Gehaltsmanagement - Das Vergütungsgefüge in der Sozialwirtschaft basiert auf Tarifwerken mit fixen Jahresgehältern. Variable Komponenten werden nur in Ausnahmefällen genutzt. Wo bleiben Innovationen? Wie leistungsfördernde und motivierende Gehaltsstrukturen in der Praxis aussehen können. Andreas Kamp/Stephanie Schroer/Christian Stienhans, Altenheim 5/2015.
GEPA NRW - Ein Leitfaden
Damit Sie wissen, was durch das GEPA NRW und die zugehörige APG DVO NRW auf Ihre Einrichtung zukommt und welcher Handlungsbedarf nun für ihre Einrichtung besteht, haben wir einen Leitfaden entwickelt, der einen Überblick über die geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen in NRW gibt und Ihnen anhand von Beispielen die Auswirkungen auf die Liquiditäts- und Ertragslage darstellt.

2014

Kann ein freier Träger der Behindertenhilfe erfolgreich gegen den Abschluss einer Leistungs-, Vergütungs- und Prüfungsvereinbarung zwischen einem Sozialhilfeträger als Leistungsträger und einem Sozialhilfeträger als Leistungserbringer vorgehen?
Streitig zwischen den Beteiligten ist, ob der beklagte Landkreis S.-H. als zuständiger örtlicher Träger der Sozialhilfe Planungszusagen und Bedarfsbestätigungen erteilen sowie Vereinbarungen nach § 75 Abs. 3 StGB XII mit der LWV-Eingliederungshilfe-GmbH (einer hundertprozentigen Tochter des LWV i. A. – Abwicklungskörperschaft des ehemaligen überörtlichen Trägers der Sozialhilfe, des Landeswohlfahrtsverband Württemberg-Hohenzollern) abschließen darf oder ob er dies zu unterlassen hat.
Bilanz ziehen, Erlösbudgets für Folgejahre anpassen
Krankenhäuser und Krankenkassen sollen jährlich prospektiv ein Erlösbudget für das folgende Kalenderjahr vereinbaren. Tatsächlich erbrachte Behandlungsleistungen und Rechnungskorrekturen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung zwingen Krankenhäuser zu regelmäßigen Anpassungen der Erlösausgleiche für noch offene Jahre. Detlef Vinke, f&w 2/2014.
Der Aufsichtsrat im Krankenhaus – Basiswissen und Leitlinien für die strategische Weiterentwicklung
Wir stellen Ihnen aktuelles Basiswissen zur Verfügung und geben Ihnen darüber hinaus Hinweise und Anregungen, die bei der strategischen Weiterentwicklung des Krankenhauses hilfreich sein können. Aufsichtsräten in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern geben wir einen Überblick uber die Einführung der sog. Psychiatrieentgelte.

2010

Controlling und Risikomanagement in Einrichtungen des Sozialbereichs
Der vorliegende Leitfaden will kein Lehrbuch ersetzen, sondern möchte an sehr konkreten, praktischen Beispielen aufzeigen, wie ein effektives Controlling und Risikomanagement im Einzelfall aussehen kann. Wir freuen uns, dass wir angesehene Fachleute aus fast allen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens gewinnen konnten, ihre Erfahrungen in einem Beitrag für diesen Leitfaden zusammenzufassen.

2009

Arbeitnehmerüberlassung durch gemeinnützige Einrichtungen
Die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung ist grundsätzlich erlaubnispflichtig nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) (das Krankenhaus, 6.2009).

2008

Steuerliche Behandlung von Arbeitgeberdarlehen
Gewähren Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zinslose oder verbilligte Darlehen, unterliegt der Zinsvorteil als sogenannter geldwerter Vorteil der Lohnsteuer.
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48147
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