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Erfahrung schafft Vertrauen

Gesamtversorgungskonzept in der Altenhilfe: Nutzen Sie die Vorteile einer durchgängigen Versorgungskette!

Angesicht der Pflegestärkungsgesetze können stationäre Einrichtungen von einer Erweiterung ihres Leistungsspektrums um ambulante Angebote profitieren. Es besteht die Möglichkeit einen Gesamtversorgungsvertrag abzuschließen oder Kooperationen einzugehen. .

Ihr Ansprechpartner

Dipl.-Kfm. Andreas Kamp
Dipl.-Kfm. Andreas Kamp
Geschäftsführer der
BPG Unternehmensberatungsgesellschaft

0251 - 41832-0
a.kamp@bpg-muenster.de

Die Zeit der ausschließlich stationären Pflegeeinrichtungen ist vorbei. Durch die Pflegestärkungsgesetze nimmt der ambulante Sektor einen erhöhten Stellenwert ein. Dieser wurde bzw. wird gegenüber dem stationären Sektor deutlich gestärkt, was eine Verlagerung hin zu ambulanten Versorgungssettings nach sich zieht. Konkret bedeutet dies, dass Sie sich als stationäre Einrichtung mit der Frage auseinander setzen müssen, ob - und gegeben falls wie - Sie Ihr Leistungsspektrum um ambulante Angebote erweitern können. Hier bieten sich verschiedene Alternativen an. Als erstes besteht die Möglichkeit einen Gesamtversorgungsvertrag nach § 72 Abs. 2 SGB XI abzuschließen. Dieser ermöglicht es Ihnen alle Leistungen (stationär, Tagespflege, ambulante Pflege) aus einer Hand anzubieten. Allerdings sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen bezüglich des Gesamtversorgungsvertrages je nach Bundesland unterschiedlich und müssen zunächst geprüft werden. Sollte der Gesamtversorgungsvertrag in Ihrem Bundesland nicht möglich sein, empfehlen wir Kooperationen als mögliche Alternative in Betracht zu ziehen.

Die BPG Unternehmensberatung begleitet Sie gerne auf dem Weg zu einer durchgängigen Versorgungskette. Gemeinsam mit Ihnen identifizieren wir potenzielle Geschäftsfelder und entwickeln ein individuell auf Ihre Einrichtung abgestimmtes Konzept. Machen Sie sich gegenüber Ihren Mitbewerbern stark und profitieren Sie gleichzeitig von zahlreichen Synergieeffekten innerhalb Ihrer Organisation.

Mithilfe eines sektorübergreifenden Leistungsangebotes lässt sich eingefahrenes Stationsdenken auflösen und gleichzeitig „ambulantes Denken“ in stationäre Strukturen integrieren. Ein flexibler und effizienter Personaleinsatz wird möglich, welcher unmittelbar zu einer Verbesserung des Ausfallmanagements beiträgt. Fällt z.B. ein Mitarbeiter während der Nachtschicht unerwartet aus, kann der im ambulanten Dienst vorgehaltene Bereitschaftsdienst einspringen. Dies setzt jedoch unbedingt eine saubere Dokumentation des Stellenumfangs mit eindeutiger Abgrenzung des zugeordneten Teilbereichs aller Mitarbeiter voraus.

Weitere Synergieeffekte bestehen in der Zuweiserstruktur. Durch das Anbieten aller Leistungen aus einer Hand, werden Sie zu Ihrem eigenen Zuweiser und profitieren bei der Gewinnung neuer Kunden von weiteren Vorteilen. Durch die Verknüpfung von stationären mit ambulanten Angeboten stellen Sie sich auf die individuellen Lebenslagen Ihrer Kunden ein und können bei steigendem Verlust der Selbstständigkeit jederzeit passende weiterführende Leistungen zur Unterstützung anbieten. Dies setzt voraus, dass Sie Ihre Kunden bereits frühzeitig an Ihre Organisation binden und eine Pflege sowie Betreuung entlang der gesamten Versorgungskette gewährleisten. Setzen Sie in diesem Zusammenhang an der steigenden Nachfrage nach ambulanten Leistungen an, indem Sie beispielsweise Ihr Leistungsportfolio um zusätzliche haushaltsbezogene Dienstleistungen und Betreuungsleistungen ergänzen.

Aber auch angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels können Sie aus zusätzlichen ambulanten Leistungen Vorteile ziehen. Denn durch die Erweiterung des Leistungsangebotes lassen sich verschiedene Aufgabenbereiche sinnvoll miteinander verknüpfen. So können beispielsweise die Fahrer der Tagespflege ebenfalls Fahrten für den ambulanten Dienst oder des Essens auf Rädern übernehmen. Diese Erweiterung des Aufgabenspektrums kann zu einer Änderung des Beschäftigungsverhältnisses von einem Minijob hin zu einer sozialversicherungspflichtigen Anstellung und damit zu einer Steigerung Ihrer Arbeitgeberattraktivität insgesamt führen. Nur mithilfe von attraktiven Arbeitsbedingungen lassen sich qualifizierte Mitarbeiter gewinnen und langfristig an Ihre Organisation binden.

Warum also nicht die Vorteile einer durchgängigen Versorgungskette nutzen? Die BPG Unternehmensberatung hilft Ihnen, die wichtigen und richtigen Schritte hin zu einem zukunftsweisenden Gesamtversorgungskonzept zu gehen. Gemeinsam mit Ihnen schaffen wir die erforderlichen Rahmenbedingungen für eine sektorübergreifende Versorgung und unterstützen Sie bei der weiterführenden Umsetzung in Ihrer Einrichtung. Dabei stimmen wir Ihre inneren Organisationsstrukturen und –prozesse auf ein breites und komplementäres Leistungsportfolio ab.

Für weitere Fragen steht Ihnen die BPG Unternehmensberatung gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

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